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versichern Sie Ihr Pferd gegen hohe Arztkosten!

Trotz bester Fürsorge und guter Haltung kann es zu Verletzungen oder Erkrankungen kommen, die eine ärztliche Behandlung oder gar eine Operation bei Ihrem Pferd notwendig machen. Auch gut situierte Pferdehalter erschrecken bisweilen, wenn sie nach einer tierärztlichen Behandlung mit der Rechnung konfrontiert werden. Ob Sie als Pferdehalter für Ihr Tier eine OP- oder Krankenversicherung benötigen, hängt davon ab, ob Sie im Ernstfall mehrere tausend Euro aufbringen können. Wer schon einmal eine schwere Kolik und eine akute Not-Operation bei seinem Pferd miterlebt hat, der weiß, wie hoch anschließend die Rechnung vom Tierarzt ausfällt. In solchen Fällen muss man durchaus von 5.000 bis 6.000 Euro ausgehen – und bei Komplikationen kann sich dieser Betrag leicht mehr als verdoppeln. Das liegt nicht nur an der Anatomie eines Pferdes, sondern vor allem an seiner Größe. In manchen Fällen wird sogar ein Kran benötigt, um das Tier auf den OP-Tisch zu heben. Dementsprechend hoch sind dann auch die Kosten für eine Operation. Mit einer OP-Versicherung können Sie sich vor diesen hohen Kosten, die im Zusammenhang mit einem chirurgischen Eingriff an Ihrem Tier entstehen, schützen. Die OP-Versicherung übernimmt bis zu 100 Prozent der Kosten für eine versicherte Operation und abhängig vom gewählten Anbieter und Tarif auch die Kosten für Vor- und Nachsorge. Wesentlich umfangreicher ist das Leistungsspektrum bei einer Kranken-Vollversicherung für Ihr Tier. Hier sind neben den Operationen auch Kosten für ambulante und stationäre Untersuchungen versichert, sodass Sie sich über Tierarztrechnungen für Ihr Pferd im besten Fall keine Sorgen mehr zu machen brauchen. Allerdings ist diese Art der Vollversicherung mit Beiträgen anbieterabhängig von über 150 Euro monatlich verhältnismäßig teuer und macht deshalb in der Regel auch nur bei sehr teuren und wertvollen Tieren richtig Sinn.

#41352 - unser Engagement in Korschenbroich!

Über den Jugendsport der eigenen Tochter sind wir zum TVK und speziell zum Handball gekommen. Gerne unterstützen wir den Verein als Sponsor!

Das geht an die Nieren....

Nieren filtern unser Blut und sind lebensnotwendige Organe. Verliert man eine seiner Nieren, müsste doch eine Versicherungsleistung fließen… Oder?

Das Gute an unseren Nieren ist, dass wir zwei davon haben. Fällt eine aus, kann die gesunde zweite Niere den Job auch alleine schaffen. Es ist also möglich, grundsätzlich ganz normal weiterzuleben. Ob das der oder die Betroffene dann freilich auch tut, ist eine andere Sache. Das Bewusstsein, nur noch eine Niere zu haben, mag nicht wenige dazu bewegen, sich selbst Einschränkungen aufzuerlegen – sicher ist sicher. Sind Kinder die Betroffenen (deren Nieren sind noch nicht so gut geschützt wie die von Erwachsenen), ist es vollkommen normal und verständlich, dass die Eltern schon etwas besorgter auf die Aktivitäten ihres Nachwuchses einwirken. Bei Kindern sind natürlich auch die langfristigen Auswirkungen eines Nierenverlusts schwer abschätzbar.

85 % aller Nierenverletzungen kommen durch stumpfe Gewalt zustande. Das sind in aller Regel Verkehrsunfälle, Stürze und ähnliches, also aus Versicherungssicht klassische Unfälle. Daher möchten wir den Fokus im Weiteren auch primär auf die Unfallversicherung setzen.

Wenn Sie nun unfallversichert sind und ein lebenswichtiges Organ verlieren, dann werden Sie wahrscheinlich denken: „Ich bin ja versichert, jetzt steht mir eine Leistung aus der Unfallversicherung zu!“ Diese Denkweise ist ja durchaus nachvollziehbar, denn wenn Sie beispielsweise die kleine Zehe verlieren, dann würden Sie ja jetzt auch einige Tausend Euro bekommen – unabhängig ob nun durch

den nicht mehr vorhandenen Zeh eine Einschränkung Ihrer Lebensqualität gegeben ist oder nicht. Der Verlust der Zehe begründet also den Leistungsanspruch, wenn die Zehe auch in der dem Vertrag

zugrunde liegenden Gliedertaxe ausdrücklich genannt ist.

Was dabei aber bedacht werden muss: Die Unfallversicherung ist eine Summenversicherung. Die Grundlage für eine Leistung ist eine dauerhafte körperliche oder geistige Einschränkung. Wenn also Ihre gesunde Niere für zwei arbeitet, den Verlust der anderen Niere kompensiert und Sie somit keine Einschränkung haben, dann haben Sie in vielen Fällen auch keinen Anspruch auf eine Versicherungsleistung. Dies ist immer dann der Fall, wenn Nieren nicht ausdrücklich in der für Ihren Vertrag gültigen Gliedertaxe aufgeführt sind.

Viel besser ist es für Sie, wenn die Nieren im Regelwerk des Versicherers berücksichtigt werden. Dann wird eine Einschränkung der Nierenleistung quasi unterstellt und die Leistungsgewähr läuft

geschmeidiger. Bei den Anbietern, welche die Niere in ihrer Taxe haben, bewegen sich die Invaliditätsgrade meist zwischen 10 und 30 Prozent. Das würde bedeuten, dass Sie bei einer Versicherungssumme von 100.000 Euro mindestens 10.000 Euro erwarten dürften, bei einer entsprechenden Progressionsstaffel und abhängig vom jeweiligen Anbieter sogar bis zu 70.000 Euro.

Wir sind uns bestimmt alle einig, dass es am besten wäre, wenn wir niemals in eine Situation kommen, in bzw. nach der wir über eine Leistung aus einer Unfallversicherung nachdenken müssen. Trotzdem passieren auch solche Schäden immer wieder und dann wäre es doch wünschenswert, dass Sie auf ein finanzielles Trostpflaster in Form einer Zahlung aus Ihrer Unfallversicherung zurückgreifen

könnten. In vielen Fällen ist dieses Mehr an Leistung nicht einmal mit höheren Beiträgen für den Versicherungsschutz verbunden.

Bitte sprechen Sie uns gerne direkt an, wenn Sie möchten, dass wir für Sie überprüfen, ob dieser sinnvolle Leistungspunkt auch für Ihre Unfallversicherung möglich oder vielleicht auch schon erhalten haben.

Rechtsschutzversicherung

 

Wozu benötige ich eine Rechtschutzversicherung?

Schauen Sie sich gerne unser Erklärvideo an... das sich hinter dem Foto versteckt wink

Zahnzusatz - sinnvoller Schutz vor Kostenfrust

Ist Zahnersatz auch für Sie ein Thema, das Ihnen Schweißperlen auf die Stirn treibt? Beim Zahnersatz hängt die Höhe der Kosten vom Umfang und der Qualität der anstehenden Maßnahmen ab. Ihr Geldbeutel spielt da eine entscheidende Rolle. Zahnkronen – der häufigste Zahnersatz – kosten im günstigsten Fall (Stahlkrone, Import) etwa 250 bis 300 Euro, eine aufwendige Vollkeramikkrone kann durchaus auch bis zu 1200 Euro kosten. Bei den verschiedenen Varianten von Zahnbrücken fallen etwa 500 bis 1900 Euro an, bei Vollprothesen rund 700 bis 900 Euro. Der kostenintensivste Zahnersatz ist meist das Einsetzen von Teleskopprothesen. In den günstigsten Fällen werden hier Beträge ab 700 Euro je Teleskopkrone fällig; je nach Ausstattung und Position können aber durchaus Kosten von 2000 Euro pro Zahn anfallen. Die Höhe des Anteils an den Gesamtkosten, der von Ihnen getragen werden muss, ist abhängig von individuellen Entscheidungen wie Umfang, Material und Qualität/Ausführung der Zahnersatzmaßnahme sowie der Kostenbeteiligung der GKV. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass von einfacheren Leistungen ein prozentual höherer Anteil übernommen wird als von hochwertigen, möglicherweise medizinisch gar nicht zwingend notwendigen (also eher kosmetisch indizierten) Zahnersatzmaßnahmen. Auch der möglichst lückenlose Nachweis eines Bonusheftes wirkt sich positiv auf den von Ihnen selbst zu tragenden Eigenanteil aus. Mit einer privaten Krankenzusatzversicherung für Ihre Zähne können Sie sich recht unkompliziert von solchen, meist plötzlich auf Sie zukommenden Kosten befreien. Nicht nur Zahnersatz, sondern auch die professionelle Zahnreinigung wird, abhängig vom gewählten Tarif, erstattet. Selbst fehlende Zähne können mitversichert werden. Mit der für Sie passenden Zahnzusatzversicherung können Sie auch nach der Behandlung noch entspannt in die Zukunft lächeln.

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